Vorteile für Hochschulen

Hoch­schu­len, die sich für eine Teil­nahme an den Work­shops entschließen:

  • bauen den eige­nen Wet­t­be­werb­svor­teil gege­nüber ande­ren Hoch­schu­len durch einen „Pio­nier­sta­tus“ bei der Anpas­sung von Bil­dung­san­ge­bo­ten an die Pläne von „Europa 2020 — Eine Stra­te­gie für intel­li­gen­tes, nach­hal­ti­ges und inte­gra­ti­ves Wach­stum“ aus;
  • ver­größern die Wet­t­be­werbs­fähig­keit der eige­nen Abso­lven­ten durch die Erwe­ite­rung von Kom­pe­ten­zen, die auf dem Arbe­it­smarkt gefragt sind und ver­bes­sern damit die eigene Posi­tion in Rankings;
  • machen ihre Stu­die­nan­ge­bote in Bezug auf Inhalte und Metho­den noch attrak­ti­ver, indem sie Work­shops in das Kur­san­ge­bot auf­neh­men, die mit Metho­den der nicht­for­ma­len Bil­dung gestal­tet werden;
  • durch inter­kul­tu­relle Kom­pe­tenz­för­de­rung bei den eige­nen Stu­die­ren­den schaf­fen sie ein Umfeld, das inter­kul­tu­rel­les Ler­nen und inter­kul­tu­rel­len Austausch begün­stigt. Dies über­trägt sich auf die Anzahl inter­na­tio­na­ler Stu­dien­be­ge­gnun­gen und –Pro­jekte und ver­größert die Anzahl an auslän­di­schen Studierenden;
  • ver­tie­fen die Zusam­me­nar­beit mit der Sti­ftung zur Weite­ren­twic­klung des Bil­dungs­sys­tems (Fun­da­cja Roz­woju Sys­temu Edu­ka­cji), was zukün­ftig zu weite­ren Koope­ra­tio­nen bei Schu­lun­gen, Kon­fe­ren­zen und Prak­tika füh­ren kann;
  • begin­nen eine Koope­ra­tion mit dem Deutsch-Polnischen Jugen­dwerk (DPJW), was ihnen später die Möglich­keit gibt weitere Ange­bote die­ser Orga­ni­sa­tion in Anspruch zu neh­men, wie z.B. Schu­lun­gen, Kon­fe­ren­zen und Hospi­ta­tio­nen für Lehrer(-innen);
  • haben in der Pilot­phase die Möglich­keit die Work­sho­pan­ge­bote zu nut­zen, ohne für die dafür ent­ste­hen­den Kosten auf­kom­men zu müssen.